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Körper, Seele, Geist

Yogaübung Dreieck und die Dreiheit Geist, Seele, Körper

Yogaübende aber auch andere Praktizierende im Bereich körperlicher Übungswege aus dem Osten betonen gerne die Einheit von Körper, Seele und Geist. Selbst in der westlichen Medizin werden mittlerweile immer mehr die Zusammenhänge von körperlicher Krankheit und dem seelisch-geistigen Zustand des Menschen hinterfragt, wie z.B. in der Krebsforschung. Jedoch lassen sich hier keine eindeutig übertragbaren Beweise erbringen, was deutlich macht, dass die seelisch-geistige Ebene nicht in der selben Weise wie die körperliche ausgewertet werden kann.

Mir ist aufgefallen, dass in Yogakreisen zwar von den drei Wesensgliedern Körper, Seele und Geist gesprochen und ebenso selbstverständlich von der Einheit ausgegangen wird, dass aber niemand das einzelne Wesensglied charakterisiert, so dass man das eine vom anderen unterscheiden kann. Die Einheit wird zwar vorausgesetzt, in der Regel ist aber nicht klar, wo die Grenze zwischen Seele und Geist oder Körper und Seele liegt und in welcher Weise diese 3 Wesensglieder des Menschen zusammenwirken.

Eine für jeden sehr gut nachvollziehbare Auseinandersetzung zu den Wesensgliedern des Menschen bietet das Buch „Theosophie“¹ von Rudolf Steiner. (Um Missverständnissen vorzubeugen, sei gleich gesagt, dass der Begriff Theosophie wörtlich zu nehmen ist: Theo = griechisch Gott und soph- = griechisch Weisheit, also „göttliche Weisheit“, die sich auf den geistigen Wesenskern des Menschen bezieht.)

Das erste Kapitel „Das Wesen des Menschen“ beginnt mit einem Goethe-Text, welchen ich hier als Grundlage unserer Anschauung zitieren möchte:

Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht. Denn es hängt sein ganzes Schicksal davon ab, ob sie ihm gefallen oder mißfallen, ob sie ihn anziehen oder abstoßen, ob sie ihm nutzen oder schaden. Diese ganz natürliche Art, die Sachen anzusehen und zu beurteilen, scheint so leicht zu sein, als sie notwendig ist, und doch ist der Mensch dabei tausend Irrtümern ausgesetzt, die ihn oft beschämen und ihm das Leben verbittern.

Ein weit schwereres Tagewerk übernehmen diejenigen, deren lebhafter Trieb nach Kenntnis die Gegenstände der Natur an sich selbst und in ihren Verhältnissen untereinander zu beobachten strebt: denn sie vermissen bald den Maßstab, der ihnen zu Hilfe kam, wenn sie als Menschen die Dinge in bezug auf sich betrachteten. Es fehlt ihnen der Maßstab des Gefallens und Missfallens, des Anziehens und Abstoßens, des Nutzens und Schadens; diesem sollen sie ganz entsagen, sie sollen als gleichgültige und gleichsam göttliche Wesen suchen und untersuchen, was ist, und nicht, was behagt. So soll den echten Botaniker weder die Schönheit noch die Nutzbarkeit der Pflanzen rühren, er soll ihre Bildung, ihr Verhältnis zu dem übrigen Pflanzenreiche untersuchen; und wie sie alle von der Sonne hervorgelockt und beschienen werden, so soll er mit einem gleichen ruhigen Blicke sie alle ansehen und übersehen und den Maßstab zu dieser Erkenntnis, die Dato der Beurteilung, nicht aus sich, sondern aus dem Kreise der Dinge nehmen, die er beobachtet.²

Goethe beschreibt den wahrnehmenden Menschen, seine Sinneswahrnehmung der Gegenstände der Umwelt, und wie er sich dazu ins Verhältnis setzt. Zunächst „betrachtet er sie in bezug auf sich selbst“, nach dem Maßstab des Gefallens und Missfallens und als gewisses Gegenbild beschreibt er diejenigen, die nach Kenntnis über die Gegenstände selbst streben. Steiner arbeitet davon ausgehend die Kriterien für die 3 Wesensglieder des Menschen heraus:

  1. die Sinneswahrnehmung über den Körper
  2. die Bedeutung für sich selbst im Seelischen
  3. die aus dem Kreise der Dinge gefundene Erkenntnis im Geiste

Er gibt ein vereinfachtes Beispiel dazu, was ich kurz mit eigenen Worten wiedergebe:

Ich gehe über eine Blumenwiese, nehme die verschiedenen Blumen in Form und Farbe wahr und erfreue mich an diesen. Im folgenden Jahr, nachdem die alten Blumen vergangen und neu gewachsen sind, gehe ich wieder über diese Wiese. Es entstehen neue Sinneseindrücke, eine neue Freude und die Erinnerungen an die Eindrücke und Freude des Vorjahres kommen wieder, sie sind in mir.

Die Wahrnehmung benötigt die körperlichen Sinne. Die Freude hingegen entsteht im Seelischen, wird dort bewahrt und ist nur an mein Dasein geknüpft. „Das aber, was ich im vorigen Jahr an den Blumen erkannt habe und dies Jahr wieder erkenne, das wird bleiben, solange solche Blumen wachsen. Das ist etwas, was sich mir geoffenbart hat, was aber von meinem Dasein nicht in gleicher Art abhängig ist, wie meine Freude. Meine Gefühle der Freude bleiben in mir; die Gesetze, das Wesen der Blumen, bleiben außerhalb meiner in der Welt.“³ – Damit werden die 3 Seiten des menschlichen Wesens bereits deutlicher:

  1. der Leib: durch ihn offenbaren sich die Dinge der Umwelt
  2. die Seele: durch sie verbindet der Mensch die Dinge der Außenwelt mit seinem Dasein, empfindet Gefallen und Missfallen, Lust und Unlust, Freude und Schmerz …
  3. der Geist: was im Menschen offenbar wird, wenn er die Dinge als „gleichsam göttliches Wesen“ ansieht, wenn er also im Geiste unabhängig von den Gefühlen der Sympathie und Antipathie beobachtet und erkennt

Das bedeutet, der Mensch ist 1. mit Leib und Sinne für den Augenblick mit den Dingen in Verbindung, er bewahrt 2. in der Seele die Eindrücke über die Gegenwart hinaus und 3. offenbart ihm der Geist, was sich die Dinge selbst bewahren.

Der Mensch als „Bürger dreier Welten“

Steiner erklärt weiter, der Mensch sei in dreifach verschiedener Art mit der Welt verwandt:

  1. Der Leib ist mit den Dingen der Außenwelt verwandt. Die Stoffe der Außenwelt setzen auch den Leib zusammen und die Kräfte der Außenwelt wirken auch im Leib.
  2. Die Seele kann in diesem Sinne nicht wie der Leib betrachtet werden. Freude und Schmerz können nicht mit leiblichen Sinnen wahrgenommen werden – weder von mir noch von anderen.* Der Leib ist mit den Augen sichtbar, die Seele ist eine Welt in sich.
  3. Der Geist offenbart die Außenwelt in höherer Art. Die Geheimnisse enthüllen sich zwar im Inneren, aber der Mensch tritt im Geiste aus sich selbst heraus und lässt die Dinge über sich selbst sprechen, was nicht für ihn, sondern für sie Bedeutung hat.

Der Mensch ist „Bürger dreier Welten“, wie ihn Steiner nennt:

  1. Durch seinen Leib gehört er der Welt an, die er auch mit seinem Leibe wahrnimmt.
  2. Durch seine Seele baut er sich seine eigene Welt auf.
  3. Durch seinen Geist offenbart sich ihm eine Welt, die über die beiden anderen erhaben ist.

Damit kommen wir nun zu einer ersten Anschauung und Unterscheidung von Körper, Seele und Geist. Auf diese Weise können wir unsere eigenen Beobachtungen auch beim Yogaüben schon viel besser einordnen. Nehmen wir beispielsweise folgende Übung:

Das Dreieck

In dieser Übung ist die Dreiheit in der Form selbst enthalten. Weiterhin besteht in ihr eine Dreiheit von Stand, Mitte und den oberen Bereichen mit Kopf, Schultern und Armen. Dies drückt sich auf der körperlichen Ebene aus:

  1. Eine feste, tragende und unbewegte Basis,
  2. eine dynamisch bewegte Mitte und
  3. die Leichtigkeit und Offenheit der oberen Partien.

Festigkeit, Bewegung, Leichtigkeit wirken in der Übung in jeder Phase zusammen. Allerdings muss der Übende diese 3 Bereiche ihrem Wesen nach in der Übung selbst erzeugen. Er muss die stabile Basis mit den Beinen einrichten und halten, die Arme und Schultern lösen und die Dynamik in die Mitte hineinlegen und daraus die Bewegung formen. Wer Yoga übt, weiß, wie schwierig es ist, sich in dieser Weise zu gliedern. Denn meist spannt man zu viel an und es geht die Leichtigkeit verloren. Oder man findet diese Mittendynamik nicht richtig und es wird entweder sehr anstrengend zu halten oder man „hängt“ eher passiv in der Übung. Oder aber die stabile Basis ist nicht gegeben … . Wenn einer der 3 Bereiche nicht ausgestaltet werden kann, so kann die Dreiheit auch nicht zusammen wirken – oder anders ausgedrückt: es kommt keine Einheit zustande!

Die körperliche Wirkung ist unter anderem ein gutes Zusammenwirken der Muskelpartien. Besonders gedehnt werden die Flanken mit der Zwischenrippenmuskulatur, einige Arm- und Schultermuskeln und auch verschiedene Beckenmuskeln bis hin zum Iliosakralgelenk. Aktiv eingesetzt wird die Beinmuskulatur zur Stabilisierung, ein wenig auch die untere Rückenpartie. Ganz besonders bekommt man ein Gespür für den mittleren Rücken, der sich zentriert und der gleichermaßen trägt und in die Ausdehnung zur Seite führt. Am wenigsten sollte die Nackenmuskulatur eingesetzt werden.

Die seelische Ebene

Das Dreieck wird immer zu beiden Seiten hin ausgeführt und in der Mittenstellung jedes Mal neu die Gelöstheit und Stabilität erzeugt. Das Erleben dabei ist die Bewegung in den Raum abwechselnd nach links und rechts. Dies ist eine Bewegung zwischen den polaren Gegensätzen, die im übertragenen Sinne überall im Leben zu finden sind: Freude und Schmerz, Gefallen und Missfallen, Nutzen und Schaden, Anziehen und Abstoßen …

Ein feiner Unterschied des seelischen Erlebens sollte hier noch bemerkt werden: Man kann die Übung so ausführen, dass man wie eine Pendel mal zur einen Seite dann zur anderen Seite schwenkt, als sei man den Verhältnissen des Lebens ausgeliefert und habe selbst keinen Einfluss darauf. Das entspricht noch einem passiven seelischen Erleben, welches ganz von den Einflüssen des Lebens abhängt. Der Mensch kann aber auch aktiv den äußeren Einflüssen begegnen und beide Seiten, sei es der Schmerz oder die Freude so zum Ausdruck bringen, wie er es für angemessen empfindet. Das ist auf die Übung bezogen der Moment, in dem die Mitte dynamisch formend eingesetzt wird. Der Übende selbst gestaltet die Bewegung, er wartet nicht ab, was die Übung mit ihm macht, dadurch bekommt die Haltung einen völlig anderen Ausdruck.

Gelingt es, die Übung in der Weise zu formen, dass die Mitte aktiv eingesetzt werden kann, die Basis nicht verloren geht und die oberen Bereiche leicht und durchlässig bleiben, so geht das Erleben über das bloße Können und Nichtkönnen, Gefallen und Missfallen der Übung hinaus zu einem neuen, etwas überraschenden Erleben, welches sich mit seelischer Aktivität, Weite und Offenheit charakterisieren lässt.

Die geistige Ebene beim Üben

Während in der Seele das eigene innere Erleben liegt, offenbart sich durch den Geist eine Welt, die über die beiden anderen – Seele und Körper – erhaben ist. Wodurch genau entsteht diese Erhabenheit? Am Beispiel Steiners Blumenwiese oder Goethes Botanikers wurde deutlich, wie sich der Mensch z.B. von Gefallen und Missfallen frei machen und die Gegenstände der Außenwelt beobachten und sich ihre Gesetze offenbaren lassen kann. Damit tritt er der Außenwelt gegenüber. Diese beobachtende Haltung wird – wenn sie wirklich beobachtend ist – frei von Gefallen und Missfallen, denn Sympathie oder Antipathie würden nicht zur Offenbarung der Gesetze der Dinge führen, sondern nur in sich selbst verweilen.

In diesem Sinne kann sich der Yogaübende ebenfalls Phasen der Beobachtung in der Übung einräumen oder sich vor und nach der Übung Gedanken zu den Gesetzen der jeweiligen Bewegung und Form machen. Er oder sie stößt dabei jedoch auf die Anforderung, diese Beobachtung trotz körperlicher Widerstände und Dehnschmerzen zu finden. Glücklicherweise ist heute der Slogan „Gehe nur so weit, wie es Dir gut tut.“ nicht mehr so populär, wie es noch in den Zeiten üblich war, in denen man Yoga mit Wellness verwechselte. Auch Ärzte und Physiotherapeuten gehen immer mehr davon davon aus, dass die meisten Schmerzen dadurch entstehen, dass durch Bewegungsmangel oder einseitige Bewegungen und Haltungen die Muskeln verkürzen und zu hohe Spannungen der Muskulatur zu Blockaden, Verschleiß und Gelenkschmerzen führen. Um diesen Verkürzungen entgegenzuarbeiten, muss man an den Dehnschmerz und die Blockade sehr nah herangehen, gleichzeitig aber davon frei bleiben und beobachten, wie eine Erweiterung entsteht und wie die Problembereiche neu versorgt werden. Genau da liegt der Schritt, mit dem ich mich über die Körpergefühle erhebe, um meinen eigenen Körper kennen und einschätzen zu lernen. Gerade dadurch wird deutlich, wie man dieses Sich-Erheben über die Körpergefühle und seelischen Stimmungen lernen muss, um Erkenntnis zu den Gesetzen des Körpers und dem Wesen oder der Charakteristik der Übung zu finden.

Die geistig-seelsiche Ebene

Ein weiterer Schritt, der über die Beobachtung der körperlichen Gesetze von Bewegung und Haltung, von Anspannung und Dehnung der Muskulatur usw. hinaus geht, ist bei der Dreiecksübung die Überlegung:

Wo finde ich diese besondere Art der Aktivität unabhängig von der gegenwärtig ausgeführten Übung sonst noch im Leben?

Der Unterschied, dass ich mich in der Dreiecks-Übung eben nicht wie ein Pendel von einer Seite zur anderen schwingen lasse, sondern mich zur Seite hinüber hebe, deutet genau genommen diese innere Aktivität an, sich über die Ebene von Gefallen und Missfallen hinaus zu heben. Diese Fähigkeit zeigt sich im Leben beispielsweise darin, dass ich auf einen Menschen zugehen kann, obwohl er mir nicht sympathisch ist oder obwohl ich mich ein wenig fürchte. Indem ich das tue, erweitere ich mich seelisch und ermögliche eine Begegnung auf höherem Niveau, wenn ich mich wirklich für den Menschen interessiere. Darin liegt ein Stück menschliche Freiheit, dass ich nicht abhängig bin von Sympathie und Anthipathie. Erst dann kann ich mir etwas vom Wesen des anderen Menschen offenbaren lassen.

Erkenne ich diesen Zusammenhang der Gestik im richtigen Verhältnis zum Leben, so kann ich diese Aktivität des richtungweisenden Hinüberhebens nicht nur technisch, sondern auch seelisch in die Übung hineinlegen. Diese Aktivität kommt nicht aus der Bewegung und dem Körper selbst. Ich füge dieses seelische Element der Übung hinzu, pflanze es sozusagen vom Geiste her über die Seele der körperlichen Form ein. Ich erhebe mich über Körper und Seele, um mich auf andere Weise mit ihnen zu verbinden.

Auf dieser Ebene kommen wir in die Lage, der Übung seelisch etwas hinzuzufügen, wir werden schöpferisch und können der Übung einen künstlerischen Ausdruck geben. Dieser Ausdruck entspringt jedoch nicht expressionistisch meiner emotionalen Innenwelt – da hätten wir uns noch nicht über unsere polare Innenwelt erhoben –, sondern dieser Ausdruck kann als authentisches Erleben selbst inspirierend wirken.

Die Einheit von Körper, Seele und Geist

Dadurch entsteht die Einheit von Körper, Seele und Geist, dass die 3 Wesensglieder in ihr Element finden und dadurch zusammen wirken können. Keines von ihnen wird ausgeschlossen oder gar abgelehnt. Früher lehnte man asketisch den Körper und den seelischen Genuss ab, heute lehnt man gerne den Geist ab. Aber selbst der Künstler, den man wohl am ehesten in der seelischen Mitte einordnet, muss seinen Geist gebrauchen, wenn er ehrlich ist und der Kunst etwas hinzufügen und nicht nur Bestehendes wiederholen oder gefällig sein will. Es ist aber ein Unterschied, ob der Geist noch lebendig und sensibel untersucht und aus den Offenbarungen schöpft oder ob er dogmatisch wird. Aber genau genommen ist der Dogmatismus schon eine einseitig feste Form, er ist sozusagen körperlich geworden und nicht mehr inspirierender Geist.

Beschreibungen zum Übungsablauf des Dreiecks findet ihr in dem Beitrag Das Formerleben.


* Hier ist wirklich die Seele selbst gemeint und nicht der Ausdruck des Seelischen beispielsweise in der sichtbaren Gestik. Diese Tatsache ist vergleichbar mit dem Licht. Das Licht selbst ist nicht sichtbar, sondern nur die Gegenstände, Strukturen, Farben und Schatten, welche vom Licht beschienen werden.
1) Rudolf Steiner, Rudolf Steiner Verlag (Taschenbuchausgabe 1990): Theosophie. Einführung in eine übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung.
2) Johann Wolfgang von Goethe: Der Versuch als Mittler von Objekt und Subjekt. Entstehung auf April 1792 geschätzt; In: J.W. Goethe: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Hrsg. Ernst Beutler. Artemis-Verlag Zürich, Bd. 16 (1949), S. 844-855
3) Rudolf Steiner, Rudolf Steiner Verlag (Taschenbuchausgabe 1990): Theosophie. Einführung in eine übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung. S. 26

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