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Yogaübung Halbmond

Monatsbeitrag

Yoga im flexiblen Kursprogramm mit dem beliebten Monatsbeitrag. Die „fortlaufenden Kurse“ sind variabel wählbar und besonders für Teilnehmer geeignet, die flexibel sein wollen. Sie können jederzeit einsteigen und 2 Mal in der Woche an den angebotenen Kursen teilnehmen. 

Yogaübung Halbmond Vorbereitung

Die Diskretion – Februarübung

Das Üben der Monats-Tugenden nach Rudolf Steiner. „Diskretion wird zu Meditationskraft“ … … so wird ein Aspekt der seelisch-geistigen Entwicklung angedeutet. Die Yoga-Übung selbst kann diese Entwicklung nicht bieten, denn sie ist eine äußere Körperhaltung, die Tugend ist eine innere Seelenhaltung. Die Yogaübung könnte aber ein künstlerischer Ausdruck der Seele werden, wenn ein Sinn für die Seelenhaltung entsteht. Vielleicht mag man denken, ein Mensch hat diese oder jene Tugend ein anderer nicht, als sei der Mensch von der Natur determiniert und könne nichts hinzu entwickeln. Rudolf Steiner empfahl hingegen, Tugenden konkret zu üben. Er nannte zu jeder Tugend eine bestimmte seelische Kraft, die sich aus dem individuellen Üben entwickeln kann. So wie sich bei der Tugend des Mutes „Erlöserkraft“ entwickeln kann, so sieht er als Ergebnis des Übens der Diskretion die „Meditationskraft“.

Ausgangsstellung zum Dreieck

Das Formerleben

Jede Übung beginnt mit einer Ausgangsposition, geht in eine Bewegung über, erzeugt eine bestimmte Form, die schließlich wieder aufgelöst und zurückgeführt wird. Es ist ganz hilfreich, vom Formgefühl aus in eine Yogastellung zu gehen. Eigentlich lässt sich in jeder āsana eine geometrische Form erkennen, aber bei manchen ist sie auch unmittelbar der Name: Das Dreieck. 

Kopfstand Vorbereitung

Der Mut – eine Januarübung

Gibt es eine Übereinstimmung zwischen äußerer und innerer Haltung? Zwischen der Haltung, die ich mit dem Körper einnehme und der Haltung, die ich innerlich z.B. zu anderen Menschen oder zu einem Sachverhalt einnehme? Im Volksmund gibt es Ausdrücke wie „Rückgrat haben“ oder „Haltung bewahren“ und man meint genau genommen nicht die angestrengt aufgerichtete Wirbelsäule, als vielmehr die innere seelische Haltung, die sich nicht sogleich den manchmal schwierigen Verhältnissen im Leben ergibt.